Ein Sieg ist Pflicht
envacom volleys sinsheim zum Kellerduell in Leverkusen
Die Ausgangslage ist klar für die envacom volleys sinsheim. Nur ein Sieg zählt am Samstag abend gegen den Tabellenvorletzten TSV Bayer Leverkusen. Doch auf die leichte Schulter nehmen, darf die Bräuer Truppe das Team vom Rhein nicht und der Trainer warnt „Leverkusen hat es uns im Hinspiel schon sehr schwer gemacht. Einfach hinfahren und zwei Punkte mitnehmen ist nicht!" so Bräuer zu seinen Damen. Zudem ist ein Sieg für Leverkusen die letzte Chance rechnerisch noch den Klassenerhalt zu schaffen. „Die werden alles oder nichts spielen." ist sich Bräuer sicher.
Mission Klassenerhalt lebt
envacom volleys sinsheim schlagen Aachen souverän 3:1
Zumindest ein riesiger Stein ist Trainer Stefan Bräuer vom Herzen gefallen. „ Endlich wurden wir auch für die harte Trainingsarbeit belohnt und konnten das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben." Mit eingeschlossen in diese Worte hatte Stefan Bräuer auch die Fans. „Es freut mich auch für unsere Fans, die uns trotz weniger guter Auftritte immer die Treue gehalten haben." Und die über 1.000 Fans bekamen in der Messehalle, trotz der kurzfristigen Ausfälle von Katharina Stauß und Ana Jaksic, einiges geboten. Im ersten Satz gelang es keiner der beiden Mannschaften sich bis zum 14:14 entscheidend abzusetzen. Dann konnten die „Ladies in Black" aus Aachen Punkt für Punkt machen und sich eine 15:21 Führung heraus spielen. Doch die Sinsheimerinnen bliesen nun zum Endspurt im ersten Satz und kämpften sich zum 21:21 zurück. Es folgte ein offener Schlagabtausch, den die envacom Mädels mit 26:24 für sich entscheiden konnten.
Spieltagsflyer zum Heimspiel gegen Aachen
Zum Spiel am 18.02.2012 gegen Aachen könnt ihr vorab schon den Flyer hier herunterladen:
>> Spieltagsflyer <<
Erwarten Aachen in der fünften Jahreszeit
Es ist keine einfache Situation in der sich die envacom volleys sinsheim befinden, die Saison 2011/2012 sollte einen besseren Verlauf nehmen als die Vorige, aber wie meistens im Leben, „kommt alles anderst, als man denkt“, dürfte den Verantwortlichen und Trainer Stefan Bräuer schon häufig durch den Kopf geschossen sein. Für die „underdogs“ der Volleyball-Bundesliga muss von schon von Anfang an alles zusammen passen um sich im gesicherten Mittelfeld etablieren zu können. „Alles lamentieren hilft jetzt nichts mehr, wir lassen den Kopf nicht hängen, nehmen den Kampf an und arbeiten zielstrebig weiter“ so Stefan Bräuer. Seine envacom volleys sinsheim erwarten am Samstag um 19 Uhr die „Ladys in black“ der Alemannia Aachen in der Messehalle 6.
Den Ersten hätten wir machen müssen
Zwei gute bis sehr gute Sätze reichten den envacom volleys sinsheim in der Partie gegen den Vizemeister Dresdner SC leider nicht um Zählbares aus der Stadt an der Elbe mitzubringen. Mit 0:3 Sätzen (28:30, 21:25, 16:25) traten die Kraichgauer um eine weitere Krimierfahrung reicher die Rückreise an. Den Fans zuhause am liveticker und den knapp 1800 in der Margon-Arena in Dresden stockte im ersten Satz mehrmals der Atem. Die envacom volleys sinsheim waren in dieser Phase ein Gegner auf Augenhöhe, ohne Angst vor einem übermächtigen DSC suchten die Spielerinnen von Trainer Stefan Bräuer den offenen Schlagabtausch mit dem Gastgeber, der in Femke Stoltenborg und Magdalena Gryka im Zuspiel, sowie Grit Müller als Libero, gute Alternativen für die verletzten Nationalspielerinnen Maren Apitz und Kerstin Tzscherlich aufzubieten hatte.
An der Elbe einen Satz holen
Die Köpfe hingen nach der Partie gegen den Köpenicker SC nach unten, wieder eine tolle Leistung gezeigt und am Ende hat es nicht ganz gereicht, doch bereits beim Montagstraining waren die Blicke schon wieder nach vorne gerichtet und auf die positive Arbeit der Vorwoche in der Übungseinheit fortgesetzt. Trainer Stefan Bräuer hat intensive Nachbereitung betrieben „im Verhältnis zum KSC waren es am Ende zu viele Aufschlagfehler, die uns um die Punkte gebracht haben“. Moral haben die envacom volleys gezeigt, alle haben sich zerrissen um den Heimsieg zu holen. Das haben die Fans mit großer Begeisterung honoriert, alle standen während des kompletten fünften Satzes. Nicht nur sie glauben an ihr Team und drücken ihnen auf dem weiteren Weg die Daumen.































